Rettet das Filmstudio

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Wiedereröffnung des Filmstudios am 18. Dezember 2009

Reinhard Paß, Oberbürgermeister der Stadt Essen; Lutz Lienenkämper, Minister für Bauen und Verkehr des Landes NRW; Marianne Menze, Essener Filmkunsttheater; Prof. Wilfried Breyvogel und Jochen Sander, Geschäftsführer der Filmstudio gGmbH

Minister Lienenkämper und Oberbürgermeister Paß feierten zusammen mit den Hauptspendern und -förderern sowie mit weiteren zweihundert ausgelosten Spendern, Unterstützern und Bürgen. Für musikalische Höhepunkte sorgten Solisten der Essener Philharmoniker unter der Leitung von Helmut Imig und Rafael Cortés und Juanfe Luengo. (Fotos: Frank Vinken, Frank Mohn und Hanns-Peter Hüster)

 

 

 

Der Architekt, die Handwerker, seine Bauherren und ihre Zeit - 29. Oktober 2009

Nehmen wir es als eine Art schwarze Komödie, alles andere wäre Frust statt Lust. Denn die gute Nachricht heißt: der Wiederaufbau des historischen Filmstudios wird noch in diesem Jahr abgeschlossen werden. Allerdings leider etwas später als angedacht. Die Eröffnung ist nun für den 18. / 19.12. geplant. Das ist immer noch ambitioniert, denn die Konflikte zwischen der Welt des Geldes (des machbaren und des refinanzierbaren) und der Welt der Kunst und Kultur (der bestmöglichsten Rekonstruktion des historischen Filmstudios) und der rasant schnell verrinnenden Zeit fordern alle Beteiligten.
Anfang Oktober waren alle noch voller Zuversicht, im November das Filmstudio im neuen, alten Glanz eröffnen zu können. Doch wie so häufig auf dem Bau, der Teufel steckt im Detail. Manche Lieferzeiten wichtiger Ausstattungsteile lassen sich nicht beschleunigen, manche Aufarbeitung ist aufwendiger als zuvor gedacht, manche Fertigstellungstermine einzelner Gewerke verzögern sich. Ping-Pong oder Schwarzer Peter sind beliebte Spiele in dieser Zeit, die je nach Spielstand zu unterschiedlichen Emotionen führen. Das ist die alltägliche Dramaturgie am Bau. Schmerzlich ist die Erkenntnis, dass trotz aller Mühen, der Bündelung der Kräfte, die Zeit nicht reichen wird und die sehnlichst erwartete Eröffnung verschoben werden muss.
Auch wenn es der Dramaturgie schaden mag, ein Happy-End ist in Sicht und so wird es nun ein Weihnachtsgeschenk für alle Filmstudiofreunde und -unterstützer. Im Dezember-Filmspiegel erfahren Sie Konkretes zu den Eröffnungstagen.

Auf der Zielgeraden - Oktober 2009

Das Bauschild

„Essen, September 2009: Endlich ist es soweit – das historische Filmstudio im Glückaufhaus wird wiedereröffnet.“ So beginnt die Beschreibung einer Vision wie sie auf dieser Internetseite nachzulesen ist.

Der Wiederaufbau, der zunächst als Traum begann und durch zahlreiche Unterstützung – von Größen der Filmbranche, von Prominenten anderen Fachs und vor allem von vielen Essener Bürgern und Bürgerinnen – zu einer Vision werden konnte, hat, wie wir wissen, konkrete Formen angenommen.

Dem ursprünglich anvisierten Eröffnungstermin – September 2009 – wurden anfangs verschiedene Steine in den Weg gelegt, doch die Arbeiten laufen auf Hochtouren und daher kann die gute Nachricht lauten: Das historische Filmstudio wird noch in diesem Jahr wiedereröffnet. Es ist viel geschehen im letzten Jahr. Das Glückaufhaus ist wieder grundlegend aufgebaut und hiermit der Rahmen zum Wiederaufbau des Filmstudios geschaffen worden. Dies ist dem Einsatz von einigen unermüdlichen Menschen zu verdanken, die sich mittlerweile seit Jahren intensiv für den Wiederaufbau des Filmstudios eingesetzt haben und immer noch einsetzen. Getragen wird diese Motivation von der Vielzahl an Spenden und Bürgen, denen dieses historische Filmtheater am Herzen liegt.

Und nun: Rückblickend lässt sich festhalten, dass die Hartnäckigkeit dieser Menschen ausschlaggebend für den werdenden Erfolg ist. Es waren viele unterschiedliche Anforderungen zu erfüllen. Für die Gewährung der öffentlichen Fördermittel der EU und des Landes waren Gutachten beizubringen, waren langfristig die rechtlichen Rahmenbedingungen für das Filmstudio zu schaffen, Verträge zwischen Eigentümer, Bauherr und Betreiber waren zu schließen. Nicht immer ging alles glatt über die Bühne; mitunter schienen sich kaum zu überwindende Hürden aufzubauen. Im März 2009 waren schließlich all die aufgeworfenen Fragen beantwortet und mit Zusage der EU- und Städtebaufördermittel des Landes NRW konnte der Wiederaufbau des Filmstudios beginnen.

Zwei großzügige Spenden in Höhe von jeweils 250.000 Euro von Kölbl Kruse und ifm, dem Projektentwickler und dem Ankermieter des Glückaufhauses, sicherten die Finanzierung des Rohbaus. Mit dessen Fertigstellung war der Startschuss für das Architekturbüro Jeromin gefallen, die Umsetzung der fertigen Pläne für den Wiederaufbau konnte beginnen. Ausschreibungen wurden auf den Weg gebracht, Vergaben getätigt.

Seit April 2009 wird ununterbrochen gearbeitet, um den Traum zum Wiederaufbau des Filmstudios Stück für Stück Wirklichkeit werden zu lassen. Die intensive Phase der Baubegleitung, die der zeitnah zu treffenden Entscheidungen, begann. Strukturen für ein möglichst breitgetragenes und transparentes Entscheidungsverfahren wurden etabliert. Wöchentlich treffen sich Architekt, Bauherr und Betreiber, um den Baufortschritt zu begleiten. Abstimmungen zwischen den Gewerken finden auf der Baustelle statt, die Feinabstimmung bei der Restaurierung oder Rekonstruktion der historischen Substanz durch diverse Fachfirmen direkt in deren Werkstätten. Der Denkmalschutz ist kontinuierlich einbezogen, um das geschützte Filmstudio wieder im alten Glanz herzustellen. Schwierigkeiten sind zu meistern, nicht alles kann wieder so hergestellt werden, wie es war. Einige Veränderungen sind gesetzlichen Auflagen geschuldet. So ist der Zugang zu den Toiletten nun im Foyer und nicht mehr im Kinosaal. Das Raumkonzept des über dem Filmstudio aufragenden Gebäudes bedingt eine veränderte Raumhöhe im Treppenabgang. Bei der Einrichtung wurde das meiste restauriert, einiges musste erneuert werden: z.B. wurden die Wandvertäfelungen in Abschnitten neu gefertigt, die Wandbespannung bekommt einen neuen Stoff. Aber alles wird nach sorgfältiger Prüfung und Sichtung von Mustern im Abgleich mit Fotos und der Erinnerung dem historischen Zustand angeglichen, so dass alles „beim Alten“ bleiben kann. Da die komplette Bestuhlung (die Reihenabstände werden künftig größer sein), die Theke, die Foyermöblierung, die Türen, die Lampen und weitere Einrichtungsgegenstände bis zur Restaurierung in einem Lager zwischengelagert waren, mussten vor allem Teile der Holzvertäfelung rekonstruiert werden, die lange vor Ort verblieben waren und unter Feuchtigkeit und Vandalismus gelitten hatten.

Alle Beteiligten, alle Retter, alle Filmstudiofreunde können sich daher auf ein nahezu originalgetreues Filmstudio freuen, mit der Fassade aus den 20ern und seiner 50er-Jahre-Ausstattung – eben auf das gute alte Filmstudio auf der Rü.

Wiederaufführungsgala "Das Wunder von Bern" - April 2008

Wiederaufführungsgala „Das Wunder von Bern“
am 2. April 2008 um 20.00 Uhr in der Lichtburg

Im März 2003 wurde die Lichtburg wiedereröffnet. Im Oktober 2003, zum 75sten Geburtstag der Lichtburg, fand die Welturaufführung des Sönke Wortmann Films „Das Wunder von Bern“ hier statt.

Große Erfolge feierten Renner wie z.B. „Harry Potter“, „Star Wars“ oder „Herr der Ringe“, doch „Das Wunder von Bern“ ist bis heute der erfolgsreichste Film der Lichtburg nach der Wiedereröffnung geblieben.

In Partnerschaft mit der Sparkasse Essen präsentiert die Lichtburg zugunsten des Filmstudios diesen außergewöhnlichen Film erneut auf der großen Leinwand.

Zur Wiederaufführung rollt die Lichtburg noch einmal den roten Teppich aus. Der Regisseur Sönke Wortmann, die Hauptdarsteller Peter Lohmeyer, Sascha Göpel und Louis Klamroth, sowie als Moderator der legendäre Werner Hansch werden auf die Bühne kommen.

Die Sparkasse Essen und die Lichtburg freuen sich darauf, mit dieser Veranstaltung auf die Fußball-Europameisterschaft einzustimmen.

Modell "Bürger als Bürgen" erfolgreich - Februar 2008

Fast genau zwei Monate nach Beginn der Aktion „200 x 1000“ ist die große Hürde, mindestens 200.000 Euro für den Filmstudio-Fonds zu generieren, genommen.

Erneut haben sich Bürger und die Sparkasse Essen für den Wiederaufbau des Filmstudios stark gemacht.Vor einem Jahr bewirkten die hohe Spendenbereitschaft der Bürger, sowie das Engagement Essener Kulturtreibender und Künstler, dass Minister Oliver Wittke erhebliche Mittel zusagte.
Heute führt genau dieses bürgerschaftliche Engagement dazu, dass die zugesagten Mittel nun tatsächlich fließen können. Im Verbund mit der Sparkasse stehen Bürger erstmalig stellvertretend für die Stadt für die Zweckbindung von Landesmitteln ein.

Unseres Wissens nach hat es Vergleichbares in unserer Stadt noch nicht gegeben. Möglicherweise kann das Gelingen dieser Aktion - Bürger als Bürgen - auch für andere soziale oder kulturelle Projekte als Modell dienen.

Wir jedenfalls finden es außergewöhnlich, dass das Engagement von Bürgern diesen Erfolg erst ermöglicht hat. Wir danken allen, die sich engagiert, gespendet oder gebürgt haben und freuen uns über die, die das noch tun wollen.

 

Presseartikel:
Opens external link in new windowNRZ 29.02.2008 - Kino-Bürgen als Leinwand-Helden

Opens external link in new windowWAZ 18.01.2008 - Fassade weg - Neubau wird ,originaler'

Opens external link in new windowWAZ 12.12.2007 - Besser als Omas Sparbuch

 

Der Startschuss ist gefallen - Januar 2008

Wiederaufbau und Restaurierung des Filmstudios schreiten voran

September 2009: Endlich ist es soweit – das historische Filmstudio im Glückaufhaus wird wiedereröffnet. Die Gäste treten durch den Eingangsbereich, der wieder im vollständigen Einklang mit der Gesamtfassade des Bürohauses aus den 1920er Jahren steht. Sie begeben sich über die lange,  Treppe nach unten in das Foyer mit Nierentisch und 50er-Jahre-Bar, mit Tütenlampen und hölzener Wandvertäfelung. Im Kinosaal warten die Originalsessel aus Vollholz, zeitlos-elegant, frisch aufgepolstert und mit etwas mehr Beinfreiheit als früher – das ist es, unser gutes altes Filmstudio.
 
Ein Traum? – So langsam wird die Vision, das 2001 geschlossene älteste und  regelmäßig  prämierte Filmtheater des Ruhrgebiets auch im 21. Jahrhundert wieder zu bespielen, Realität. Erst kam die Demontage: Sämtliche Originaleinbauteile wurden ausgebaut und warten – fachgerecht gelagert – auf ihre Restaurierung und den denkmalgerechten Wiedereinbau. Von der Wandvertäfelung bis zum Kinosessel: All dies wurde schon im Herbst 2007 unter der Federführung des vom „Rettet das Filmstudio“ e.V.  beauftragten Essener Architekten Lothar Jeromin fachgerecht ausgebaut.
Die Fassade des an der Rüttenscheider Straße liegenden Eingangsbereiches wird komplett wieder aufgebaut: In den letzten Kriegstagen wurde dieser – in Relation zum Gesamtgebäude relativ kleine – Fassadenteil durch einen Bombentreffer zerstört. Bei der Wiederherstellung nach dem Zweiten Weltkrieg war man  dabei nicht sehr sorgfältig verfahren. Deshalb gibt es aktuell wieder eine Angleichung an den Originalentwurf von 1924, der sich harmonisch an die Gesamtfassade anfügt.
 
Die tragende Bausubstanz des Filmstudios war leider völlig marode und akut einsturzgefährdet. Um das Filmstudio zu erhalten, ist die Erneuerung dieser Hülle – natürlich am gleichen Ort und mit den gleichen Abmessungen wie der Bau von 1924 – zwingend notwendig. Dadurch ist es möglich, dass das alte Filmstudio mit seinem charakteristischen Innenleben aus Treppenabgang, Filmbar und Kinosaal wieder ersteht, aber jetzt in neuer Qualität.
 
Über den Baufortschritt halten wir Sie über die Presse und im Filmspiegel weiter auf dem Laufenden. Allen „Rettern“ gilt unser Dank! Wir freuen uns, mit Ihnen gemeinsam das Filmstudio wieder zu eröffnen!

Filmstudio beim Kulturpfadfest - Juni 2007

Beim Kulturpfadfest am 22. Juni 2007 spielten Tuba Libre und Stefan Stoppok vor dem Filmstudio Glückauf.
Mit der Unterstützung der Privatbrauerei Stauder und Langnese konnten wieder Spenden für die Sanierung des Filmstudios gesammelt werden.

Erfolgreicher Benefiz-Abend für das Filmstudio in der Lichtburg - Februar 2007

Der Benefizabend "Künstler für das Filmstudio" am 26.02.07 hat in nur 4 Stunden einen Erlös von rund 37.000 Euro aus Eintrittsgeldern und Spenden erbracht. Zusammen mit den bereits vorher fast ausschließlich von privaten(!) Spendern eingegangenen bzw. zugesagten Gelder beträgt die Spendensumme rund 250.000 Euro (Stand 10.03.07).

Der Verein Rettet das Filmstudio e.V. bedankt sich bei den nachfolgenden Institutionen und Firmen. Sie haben durch ihre tatkräftige Unterstützung während der letzten zwei Monate, sowie durch ihr Engagement bei der Planung und  hervorragenden Durchführung des Benefiz-Abends am 26. Februar 2007 enorm zur Aktion „Rettet das Filmstudio“ beigetragen.

Aalto-Musiktheater
Apollinaris
Bürgerheim – Der Weinhandel
Brillissimo
B & W Media-Service
Coolibri
DSM – Deutsche Städte-Medien
EVAG
Reprotechnik Kunz
Langnese
m-bient MEDIAdesign
Mezzo Mezzo
Moving Movies
Museum Folkwang

Neue Ruhr Zeitung
Parkhaus Akazienallee
Piano Schmitz
Proust, Wörter – Töne
Publicity Werbung
Radio Essen
Schauspiel Essen
Servicepersonal Lichtburg & Essener Filmkunsttheater
Stadt Kultur Rhein Ruhr
Stauder
WAZ Druck
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
WDR
Schilder Wollhofer

Vor allem gilt unser Dank den Teinehmern des Benefizabens: 
Manni Breuckmann, Hagen Rether, Rafael Cortés, Dr. Stratmann, Rosa Montes und Alberto Alarcón, die Pantomimen Habbe & Meik, Atemgold 09, Das Spardosen-Terzett, Stefan Keim, Theater Thesth, Trio der Essener Philharmoniker, Julia Weill, Rezo Tschchikwischwili (Schauspiel Essen), Svetlana Gileva & Raul Raimondo Rebeck (Aalto Ballett Theater), das Millenium Rock Orchestra, Künstler des GOP Varietés und den Technikern.

 

Unterstützung durch NRW-Bauminister Oliver Wittke, die Chance des Erhaltes wird greifbar! - Februar 2007

Nachdem NRW-Bauminister Oliver Wittke kürzlich eine „grundsätzliche, entscheidende finanzielle Unterstützung“ zugesichert hat, wurde die Frist, in der die darüber hinaus erforderlichen Mittel aufgebracht werden müssen, auf den 28. Februar 2007 verschoben.

Aufgrund der bisherigen überwältigenden Unterstützung aus der Bevölkerung, sind wir optimistisch, die jetzt noch fehlende Summe von mind. 500.000 Euro durch weitere Spenden und Sponsoring auch noch aufbringen zu können.

Großen Dank an alle, die sich bereits engagiert haben!

Stimmen zum Erhalt des Filmstudios

Das Foto von Hagen Rether ist von Klaus Reinelt

Verein zur Erhaltung des ältesten Filmtheaters im Ruhrgebiet - Dezember 2006

Initiates file downloadBeitrittserklärung als Fördermitglied (PDF-Datei, 52 KB)

Initiates file downloadSatzung des „Rettet das Filmstudio e.V.“ (PDF-Datei, 76 KB)

„Die Wiedererrichtung und der Erhalt des historischen denkmalgeschützten Filmstudios im Glückaufhaus“, ist Ziel des am 11. Dezember 2006 gegründeten Vereins RETTET DAS FILMSTUDIO e.V..

Sie können den Verein sowohl ideell, als auch finanziell in seinem Bemühen um das historische denkmalgeschützte Filmstudio Glückauf unterstützen.

Helfen Sie mit Ihrer Spende die benötigten Gelder für den Wiederaufbau des Filmstudios aufzubringen.

Das 1924 eröffnete Filmstudio ist das älteste Filmtheater des Ruhrgebietes und zählt zu den am häufigsten für sein Programm ausgezeichneten Filmtheatern überhaupt.

Mit einer einmaligen Finanzierung kann das kulturhistorische Kleinod langfristig frei von Folgekosten als filmkultureller Standort an der Kulturmeile neben Aalto-Theater, Philharmonie und Museum Folkwang der künftigen Kulturhauptstadt nachhaltig erhalten bleiben.

Weitere Informationen bei:

Marianne Menze
„Rettet das Filmstudio e.V.“
c/o Lichtburg Essen
Kettwiger Str. 36
45127 Essen

Tel. 0201 - 289 55-0
Fax: 0201 - 289 55-22

E-Mail: info(at)rettet-das-filmstudio.de
Homepage: www.rettet-das-filmstudio.de